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Nominierung zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011: KURT



Nominierung zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011: FLIP


Design Deutschland 2010 – Wanderausstellung in Mailand und New York

Mit der Ausstellungsreihe Design Deutschland präsentiert der Rat für Formgebung kontinuierlich eine aktuelle Bestandsaufnahme deutschen Designs zu unterschiedlichsten Gestaltungsthemen und Gestaltungsansätzen vor dem Hintergrund einer immer schneller werdenden Globalisierung. Nach Tokio, München, Köln, Nürnberg und New York zeigt sich Design Deutschland nun bereits zum sechsten Mal einem internationalen Publikum – dieses Jahr in Mailand und New York.

Erstmals werden hier 100 Neuheiten etablierter deutscher Unternehmen und Designer und 22 teilweise unveröffentlichte Prototypen junger deutscher Designer gezeigt. Begleitet wird die Ausstellung von einer Präsentation deutscher Design-Marken. Seefelder ist mit Tisch BUCKY (Design: Matthias Demacker) in der Ausstellung vertreten.

Design Deutschland 2010 - Wanderausstellung Design Deutschland 2010 - Wanderausstellung Design Deutschland 2010 - Wanderausstellung

Sofa KURT erhält den red dot design award 2010

Seefelder übt sich im seriellen Punkte sammeln: Mit Sofa KURT holt das Unternehmen bereits den vierten red dot innerhalb von sechs Jahren

Aller guten Dinge sind vier: Nach Daybed FLIP, Sessel LAUREL und Funktionstisch JANUS steigt nun auch das „Two-in-One“-Sofa KURT in den Kreis der Erlauchten auf. Geprüft und für sehr gut befunden, so urteilte Mitte März die Jury der red dot-Preisverleihung, zu der in diesem Jahr hochrangige Namen wie Nils Toft aus Dänemark sowie Lutz Fügener, Florian Hufnagl und Werner Aisslinger aus Deutschland zählten.
Dass die Ursprünge des Preises bis 1955 zurückreichen und er damit als einer der größten und renommiertesten Designwettbewerbe der Welt gilt, bedarf unter Ästheten kaum der weiteren Erklärung – oder doch? Wussten Sie, dass im Jahr 2010 rekordmäßige 4.252 Anmeldungen aus über 57 Nationen für die Disziplin „product design“ ein gingen? Das sind Zahlen die für sich sprechen. Apropos sprechen: Was sagt eigentlich Klapp-Sofa KURT zu seinem persönlichen „Über-Bingo“? Wir haben es investigativ und direkt nach Erhalt der frohen Botschaft befragt.

Frage: Das Sofa an sich ist ja längst erfunden. Wie schafft es ein Möbel trotzdem mit solcher Bravour auf den roten Teppich?
KURT: Na ja, Jan Armgardt, das ist mein Designer, hat es eben verstanden, der Urform des Schlafsitzwohnsofas ein neues Kapitel hinzu zu fügen. Er hat dabei an die besonderen Anforderungen der heutigen Zeit gedacht. Da muss ein Sofa einfach mehr können: Es muss flexibel sein, zum Sitzen und gleichzeitig zum Schlafen dienen, leicht zu variieren und an diversen Orten einzusetzen sein. Und nicht zuletzt ist der Preis meiner architektonischen Linienführung sowie den gelungenen Proportionen zu verdanken – das Auge sitzt ja schließlich mit!
Frage: Jetzt mal Klartext. Was genau hat denn die Jury überzeugt – ganz abgesehen von Ihren Traummaßen?
KURT: Besonders gefallen hat der Jury meine Langlebigkeit. Das heißt, dass meine „materielle wie formale als auch ideelle Beschaffenheit auf eine lange Lebensdauer“ zielen. Und dass man mich schnell kapiert, ganz ohne Gebrauchsanweisung.
Frage: Das klingt sehr sachlich und sehr vernünftig. Fehlt da nicht noch etwas, damit der berühmte Funke überspringt?
KURT: Ja, das ist richtig, meine Sympathie-Werte waren den Preisrichtern natürlich ebenso wichtig. Sie haben schnell erkannt, dass es einfach Spaß macht, mit mir zu leben. Schließlich bin ich ein ideales Refugium, um sich zurück zu ziehen oder es sich gemütlich zu machen. Das hat natürlich auch eine Rolle bei der Vergabe gespielt.
Frage: Ist ja schön, wenn die Erfinder sich so über den Preis freuen. Was hat eigentlich der Rest der Welt davon?
KURT: Nun, ich würde sagen: das Beste! Wer mich be-„sitzt“, hat nicht nur ein anspruchsvolles Designerstück gekauft, sondern ein Stück Lebensqualität.



Das Buch der Klassiker von SCHÖNER WOHNEN

Europas größtes Wohnmagazin SCHÖNER WOHNEN präsentiert aktuell im “Buch der Klassiker” die 400 besten Möbel und Wohnaccessoires des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit dabei:

Falt-Tisch JANUS aus dem Hause Seefelder, im Design von Huber-Steiger.

200 Objekte dürfen sich mit dem SCHÖNER WOHNEN-Logo “Neue Klassiker” schmücken – eine Ehrung, die einem Ritterschlag oder der Aufnahme in die “Hall of Fame” gleich kommt, denn zu den sechs hochkarätigen Juroren zählen Instanzen wie Peter Schmidt und Hadi Teherani. Von Teherani, einer der meistbeachteten deutschen Architekten und Designer, stammt folgendes Zitat:

Das größte Stilmittel, auf das es in Zukunft ankommt, heißt Intelligenz.

Wer den Stand von SCHÖNER WOHNEN und die Ausstellung der “Neuen Klassiker” im avantgardistisch gestalteten Premium-Format “purevillage” in Halle 3.2 auf der imm cologne verpasst hat, kann das Buch im Handel beziehen: Der Band liegt der aktuellen Ausgabe von “Schöner Wohnen”, Nr. 02/2010, kostenfrei bei.

IMM Cologne 2010: Erfolgsbilanz

Qualität ist die beste Werbung – dem ist nichts hinzuzufügen. Das hat die Teilnahme der Seefelder Möbelwerkstätten bei der jüngst beendeten imm cologne 2010 eindrücklich belegt: Eine klare Linie – sowohl innerhalb der Entwürfe als auch in der Strategie – setzt sich durch! Der transparent und offen gestaltete, rundum stimmige Auftritt von Seefelder sorgte durchwegs für hohen Andrang. Ein besonders freudiges Hallo ernteten unsere Newcomer:

Das “Two-in- One”-Sofa KURT, Tischchen BUCKY, die Allrounder-Couch MIA als auch die Schaukelwelle FLIP-Kingsize legten ein fulminantes Debut hin, das der Performance bereits etablierter Entwürfe in Nichts nachstand. Und so mancher Tester hätte sein neues Lieblingsmöbel am liebsten gleich mit nach Hause genommen.

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imm cologne 2010 – Die internationale Einrichtungsmesse Köln

Besuchen Sie uns in Halle 11.3, Stand Q 041/ P 050



FOCUS OPEN für FLIP

Mitte Oktober war es wieder soweit: Das Design-Center Stuttgart vergab den angesehenen Designpreis FOCUS. Mit einer Neuheit, denn zum zehnjährigen Jubiläum wurde die begehrte Trophäe erstmals nicht themengebunden, sondern frei als FOCUS OPEN ausgeschrieben. Entsprechend hoch fiel die Beteiligung aus, über stolze 438 Produkteinsendungen hatte die sechsköpfige Jury zu entscheiden. Das Ergebnis: Die Seefelder Schaukelliege FLIP, bereits mit dem ,red dot 2009’ sowie einer ,Nominierung für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010’ gekrönt, ist unter den Auserwählten. Unter den Siegern sind die Seefelder Möbelwerkstätten übrigens das einzige Polstermöbelunternehmen!

Über die Jury

„An der Schaukelliege Flip überzeugen zum einen die klare Form und der gute Materialeindruck; zum anderen aber auch der Liegekomfort und der entspannende ,Schaukel-Effekt’. Der Entwurf ist eine gelungene Kombination aus Optik, Haptik und Funktionalität“, begründet Jury-Mitglied Michael Lanz die Wahl. Der studierte Produkt-Designer ist einer von vier Geschäftsführern von Designaffairs, eine der führenden, unabhängigen Designagenturen Europas. Er hält regelmäßig Vorträge zu den Themen Design, Designprozess und Trends und hat selbst eine Reihe prestigeträchtiger Auszeichnungen gewonnen. Einige seiner Arbeiten zählen zum Präsenzbestand der Pinakothek der Moderne in München. Ebenfalls zur Jury gehören Nicola Stattmann vom Frankfurter Büro Nicola Stattmann sowie der Münchner Stefan Diez.

Über den Preis

Das Design Center Stuttgart des Landes Baden-Württemberg ist das älteste und zudem das einzige staatliche Designzentrum der Bundesrepublik. Mit den Auszeichnungen “Focus in Gold” und “Focus in Silber” würdigt es höchste Designqualität. Teilnehmen dürfen Produkte, die maximal zwei Jahre auf dem Markt sind. Mit der Preisübergabe am 16.10.2009 eröffnete eine Ausstellung in Ludwigsburg, die die Gewinner-Exponate noch bis zum 29. November 2009 zeigt. Der gleichnamige Band „FOCUS OPEN 2009“ (ca. 240 Seiten) zeigt die Gesamtheit der prämierten Objekte und ist über das Design Center Stuttgart zu beziehen.



Hausmesse Süd vom 3. bis 11. Oktober 2009

Neu dabei: Seefelder bei der Hausmesse Süd vom 3. bis 11. Oktober 2009 – die Messe für Vordenker und Weitdenker

Zum ersten Mal schließen sich die Seefelder Möbelwerkstätten der hochrangigen Marken-Phalanx des seit über 25 Jahren bestehenden Branchen-Events an.
Der persönliche Eindruck ist nicht zu ersetzen – man muss ihn sich einfach ,ersitzen“. Zu sehen gibt es viele brandaktuelle Modelle sowie Klassiker im neuen Gewand, immer ,linientreu’ zur Design-Philosophie, entworfen von namhaften Designern und mit handwerklicher Substanz in Top-Qualität.

“Die Seefelder Möbelschau”, freut sich Hausmesse-Süd-Geschäftsführer Klaus Andreae, „wird ein weiteres Highlight unter den vielen sehr guten Ausstellungen im Rahmen unseres etablierten Branchentreffs im Oktober sein. Wir freuen uns, die Seefelder Möbelwerkstätten in unserem Kreis zu begrüßen. Denn das design-orientierte Angebot des Labels unterstreicht den Anspruch der Hausmesse Süd, Vordenker und Weitdenker der Branche zu sein.“

Dritter reddot für Daybed FLIP

Interview mit Prof. Dr. Florian Hufnagl

Vier Fragen an Prof. Dr. Florian Hufnagl, Mitglied der Red Dot-Jury sowie Juror zahlreicher weiterer Designwettbewerbe. Florian Hufnagl ist Direktor der Neuen Sammlung – The International Design Museum Munich, die als größte und älteste Designsammlung der Welt und damit als führendes Designmuseum gilt. Sie ist unter anderem in der Pinakothek der Moderne in München präsent.

Herr Dr. Hufnagl, welchen Stellenwert haben Designpreise innerhalb der Branche?

Einen sehr, sehr hohen, denn sie tragen zur Qualifizierung des Produktes und auch zur Qualifizierung des Unternehmens bei. Sie sind als Richtschnur zu sehen, damit ein Unternehmen weiß, wo es steht im internationalen Kontext. Ein Designpreis ist ein Wertschöpfungsmerkmal.

Und was sagt ein Designpreis wie der Red Dot Award aus – geht es da im Grunde nicht nur um die Meinung einer kleinen Gruppe von Fachleuten?

Nein. Ein Preis wie der Red Dot spiegelt ganz klar das aktuelle internationale und globale Designgeschehen wider, sowohl von Seiten der einreichenden Unternehmen wie auch von den Juroren, die aus der ganzen Welt kommen und den Überblick haben. Das garantiert eine hohe Designkompetenz, wenn wir über die Preisträger entscheiden.

Haben große Unternehmen einen Vorteil bei der Einreichung, gemessen an kleineren Designfirmen?

Auch das muss ich verneinen. Kein Juror überlegt sich bei der Abgabe eines Urteils, wie groß das jeweilige Unternehmen ist.

Und was sagt es aus, wenn ein Unternehmen wie Seefelder nun schon zum dritten Mal innerhalb von fünf Jahren den Red Dot gewinnt?

Bei drei „Red Dots“ kann natürlich von einem Zufallstreffer keine Rede sein. Wer drei Mal eine Auszeichnung gewinnt, besitzt ganz klar eine Designstrategie und beweist zudem Kontinuität. Das ist eine große Bestätigung und steht für Substanz. Und für ein Designverständnis, das global als hochklassig angesehen wird.

Herr Dr. Hufnagl, wir danken für das Gespräch.



FLIP: Nominierung Designpreis 2010

Die Schaukelliege FLIP ist seit ihrem kurzem Bestehen schon ein zweites Mal ausgezeichnet worden:

FLIP wurde zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 nominiert. Der Designpreis ist die höchste offizielle deutsche Designauszeichnung, der vom Rat für Formgebung und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgelobt wird. Damit nimmt Seefelder am Wettbewerb um den “Preis der Preise” teil. Wir drücken uns die Daumen!



Spot an: Dritter ‘red dot’ für Seefelder

FLIP gewinnt den ‘red dot product design award 2009’

Kennen Sie den ‘red dot’? Wissen Sie wirklich, was alles hinter dem kleinen roten Punkt steckt? Nein? Als eine Art ‘Oscar der Möbelbranche’ zeichnet der international renommierte Designpreis alljährlich das ‘Best of’ neuer Modelle aus. Mit auf dem Siegertreppchen – Tusch! – steht 2009 auch FLIP, die mobile Schaukelliege aus dem Hause Seefelder. Und gehört damit zur Riege richtungsweisender Entwürfe mit dem Prädikat “Qualitäts- und Designführerschaft innerhalb der Branche”.

Über diesen Adelsschlag freuen wir uns natürlich. Zum dritten Mal übrigens innerhalb weniger Jahre, denn schon JANUS und LAUREL konnten bereits die begehrten Punkte sammeln! Über genau 3.231 Einsendungen aus 49 Nationen hatte das Design Zentrum Nordrhein Westfalen, eine der ältesten Designinstitutionen Europas, dieses Mal zu entscheiden. Eine Jury aus 28 Designern und Experten aus 19 Ländern, darunter Größen wie das schwedische Designtrio Claesson Koivisto Rune oder Prof. Dr. Florian Hufnagl, Direktor der Neuen Sammlung München, prüfte die Entwürfe. Nach Kriterien wie: Innovationsgrad, Funktionalität und Langlebigkeit.

Klares Konzept mit dynamischen Kurven

FLIP hat überzeugt. Was kein Zufall ist, wie wir finden, denn alle drei Aspekte gelten als Königsdisziplinen unseres Stamm-Designers Jan Armgardt. “Langlebigkeit ist an sich schon ein Konzept. Und eine Grundbedingung für gutes Design, visuell wie materiell”, sagt der versierte Profi aus Schondorf am Ammersee und spielt damit auf die grüne Seele von FLIP an. Was den Designer auf die formschöne Silhouette gebracht hat? “Liegen ist die bequemste Form des Ausruhens”, so Armgardt. Und erklärt das schlichte wie gekonnte System: “Es gibt diverse Positionen, die man durch das bloße Verlagern des Körpers erreicht .”
Eine buchstäblich runde Sache also, unser FLIP. Und ein “bewegter Ruhepol” in noch bewegteren Zeiten. Probieren Sie FLIP doch mal aus! Sie werden sehen: Entspannt hat man die besten Ideen….


Gelungener Auftritt in Köln:

Der Messestand von Seefelder auf der IMM.

Ein gelungener Messestand, eine gute Atmosphäre, eine schöne Kollektion:
Das ist das Fazit, das uns die Kunden, die Fachpresse und Besucher, die uns noch nicht kannten, bestätigten.

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Kreativ in Deutschland
Kreativ in Deutschland

(K)ein Weihnachtsmärchen oder:

Was Tokio Hotel mit Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier und den Seefelder Möbelwererkstätten verbindet

Seefeld/Boston. Nicht schlecht gestaunt hat Beate Alhadeff, als sie Anfang Dezember im fernen Boston ein Päckchen aus Deutschland erhielt. Post vom Auswärtigen Amt, unterzeichnet von Frank-Walter Steinmeier, bekommt man nicht alle Tage. Minuten später hielt Mrs. Alhadeff, geborene Meyer-Brühl, einen Tischkalender als Geschenk in Händen – “Kreativ in Deutschland” lautete das Motto des plakativen Planers. Und, Überraschung, wer glänzte auf dem Titel-Cover? Neben Tokio Hotel-Sänger Bill Kaulitz identifizierte Alhadeff, Professorin der Boston University, schnell den preisgekrönten Filmregisseur Fatih Akin – und daneben einen guten Bekannten, den red-dot-gekrönten Sessel LAUREL aus dem Hause Seefelder. Als Schwester von Frank Meyer-Brühl und Tante von Geschäftsführerin Gabi Meyer-Brühl kannte sie den dynamischen Freischwinger gut, schließlich hatte sie gerade erst die persönlichen Daten des Möbels ins Englische übersetzt. Nur einen Anruf später herrschte auch am deutschen Ende der Telefonleitung große Überraschung, freudige natürlich! Denn von der weltweiten Kampagne für Deutschlands Kreative (und LAURELS Eroberungszug in ferne Länder) hatten die Macher in Seefeld bis dato nichts geahnt.

Der Rest der Geschichte ist rasch erzählt: Stattliche 150.000 Exemplare des Kalenders hat das Auswärtige Amt bereits an rund 220 Auslandsvertretungen verschickt, aufgelegt in 13 Sprachen, darunter Russisch, Polnisch, Chinesisch und Arabisch. Wer gerne mit LAUREL (zu finden auf dem Cover sowie in KW 53), Bill und weiteren Prominenten durch’s Jahr 2009 gehen möchte, kann übrigens die deutsche Version des Kalenders über folgenden link herunterladen:

http://www.magazine-deutschland.de/de/tischkalender.html

Dass “Made in Germany – ein Aushängeschild und Qualitätsmerkmal” ist, schreibt Frank-Walter Steinmeier in seinem Kalender-Vorwort, und: “Deutschland begeistert weltweit durch seine Kreativität, seinen Einfallsreichtum und seine Talente”. Den Worten Steinmeiers, Bundesminister des Auswärtigen und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, möchten wir nichts hinzufügen.


Vertriebsleiter Jürgen Schränkler
Vertriebsleiter Jürgen Schränkler

Neuer Vertriebsleiter

Seefelder hat die Position des Vertriebsleiters neu besetzt: Bereits ab 1. Januar 2009 unterstützt Jürgen Schränkler das Team. Unter der Federführung von Geschäftsführerin Gabi Meyer-Brühl wird der 44-jährige Branchenkenner ein neues Vertriebskonzept erarbeiten. Das Konzept soll dynamisch auf aktuelle Markttendenzen reagieren und vor allem dem Handel (noch) stärker entgegen kommen. Jürgen Schränkler hat zuvor knapp 20 Jahre in verschiedenen leitenden Positionen des Möbeleinzelhandels gearbeitet und kennt damit sein Metier von der Pike auf. Seine Erfahrungswerte helfen nun mit, auf Herstellerseite frische Akzente zu setzen.

“Mit Jürgen Schränkler kommt ein (weiterer) erprobter Praktiker an Bord”, betont Gabi Meyer-Brühl. “Zusammen werden wir Rahmenbedingungen schaffen, die der Handel fast nicht mehr ablehnen kann, wenn er vom Aufwind der Marke profitieren wil”, so Meyer-Brühl. Ihr liegt daran, den Händlern partnerschaftlich auf einer Augenhöhe zu begegnen. “Genau hier setze ich an”, sagt Jürgen Schränkler, “da ich die Sichtweise als auch die Probleme des Handels genau kenne, kann ich wesentlichen Input liefern.” Denn in einer gelebten Partnerschaft muss es beiden Seiten gut gehen, so das gemeinsame Fazit – und die gemeinsamen Ziele.

Die neue Kollektion – wie auch das bestehende Programm – wird Jürgen Schränkler den Neustart im Unternehmen leicht machen: Erstmals gezeigt auf der imm cologne vom 19. bis zum 25. Januar (Halle 10.2, Stand L 2/M 1), knüpft die junge Möbel-Generation aus dem Hause Seefelder visuell an die Werte des bestehenden Programms an. Und legt noch ein’s oben drauf: Jung, frech und eigenständig machen Single-Lounge Flip, Glamour-Sofa Crystal, XXL-Wohnlandschaft K+K sowie der red-dot-gekrönte Wellensessel Laurel Laune auf gepflegtes Relaxen.


Seefelder auf der imm 2009

Seefelder auf der imm 2009 – besuchen Sie uns!
Sie finden uns in Halle 10.2/Stand L2-M1

Jung, frech, eigenständig: Die neue Generation aus dem Hause Seefelder. Sämtliche Neuheiten stellen wir Ihnen erstmals auf der imm cologne 2009 in stimmungsvollen Wohnwelten vor. Denn wir wissen, dass nicht Sie alleine über ein neues Polstermöbel bestimmen: Ihr Bauch, Ihr Herz, Ihr Kopf entscheiden mit. Überzeugen Sie sich selbst, über 200 qm entspanntes Sitzen erwarten Sie – und ein durchdacht konzipierter Messestand, der unsere Wohn-Werte vermittelt: Offenheit und Fokussierung auf das Wesentliche.

Freuen Sie sich auf:

Crystal: Charakterstarke Ruheinsel, die sich von Knopf bis Fuß dem Komfort verschreibt. In Konstruktion und Optik von Kristallen inspiriert, versprüht sein verspiegelter Sockel einen Hauch Glamour. Design: Jan Armgardt

Flip: Die perfekte Welle für’s Wohnzimmer. Geschwungenes Daybed/Liege mit flexibel schwingenden Positionen – die moderne Single-Lounge. Design: Jan Armgardt

K+K: Bodennah gestaltete XXL-Wohnlandschaft mit Prädikat „ausladend einladend“, ein wahrer Fels in der Brandung. Variabel und familientauglich. Design: Seefelder

Janus: 5 Jahre Falttisch Janus… Jubiläumsedition in Nuss! Design: Huber und Steiger

Moon: Geometrisch inspiriertes Set aus zwei Beistelltischen mit integrierter Schale – intelligent gelöst und wohl proportioniert. Design: Matthias Demacker

Laurel: Sessel mit red-dot-gekrönten Kurven und dynamischer Aussage. Ihn gibt es ab sofort als Hochlehner und mit Hocker. Design: Jan Armgardt

Auch Alfa, Kugel, Kubik, Play, Samson, Alice, Marilyn, Knut, Janus, Swing, Linus und Jim präsentieren sich im neuen Gewand, mit bewährten Gardemaßen und den gewohnt guten inneren Werten! Hochwertige Materialien wie Leder und Stoffe sorgen für extrastarke Sinneseindrücke und einen edlen Auftritt mit Understatement. Kurz gesagt:
.....besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!


Seefelder Broschüre 2008

Download seefelder_katalog_2008.pdf [ download ] - 24 MB (Seefelder Katalog 2008)

Seefelder Broschüre 2008
Seefelder Broschüre 2008

Die neue Seefelder Broschüre 2008 ist da!

Das Wohnen neu erfinden
Sie meinen, Sie kennen die Seefelder Möbelwerkstätten schon? Dachten Sie! Dann lassen Sie sich überraschen: Auf den 124 Seiten der brandaktuellen Broschüre legen wir einmal mehr die Karten auf den Tisch – und zeigen unsere gesamte Kollektion. Und sagen damit: Gut Sitzen, Wohnen und Leben kann so einfach sein. Trotzdem kann man es immer wieder neu erfinden – wenn man die richtigen Designer, beste Materialien und das angestammte KnowHow dazu hat.

An alle Wohnästheten und Naturfreunde
Legen Sie einfach die Füße hoch… und Schmökern ein bisschen darin. Denn der neue Seefelder-Katalog ist zudem ein Bilderbuch für Wohnästheten, Detailverliebte und Gern-nach-Hause-Kommer. Und weil unsere besten Ideen da zünden, wo wir leben und arbeiten, haben wir auch dort fotografiert: in der freien Natur rund um das bayerische Fünfseenland. Denn ein Name wie Seefelder verpflichtet schließlich. Wozu, fragen Sie? Zu einem Möbel, das mitdenkt, bevor Sie Gelegenheit dazu hatten. Das die großen und kleinen Probleme des Alltags schon gelöst hat. Und auf verführerisch-funktionelle Art beantwortet, ein Joker für jede Situation. Damit Sie Zeit gewinnen und den Kopf frei kriegen. Fachleute haben das längst erkannt. Und vergeben deswegen regelmäßig die anerkanntesten Design-Preise wie den red dot an unsere Schöpfungen. Natürlich freut es uns, wenn einer unserer Entwürfe sozusagen „mal wieder Klassenbester“ wurde.

Mitbewohner gesucht
Am meisten freut uns aber, wenn ein Kunde von Mal zu Mal entscheidet, mit einem Seefelder Möbel die eigenen vier Wände zu teilen – und damit auch das Leben, „in guten wie in schlechten Zeiten“, wie es so schön heißt. Ein besseres Kompliment kann es nicht geben. Darum legen wir Wert darauf, unseren Service und auch unsere Maßanfertigungen an ganz persönliche Vorstellungen anzupassen, mit neuen Lösungen, so individuell wie die jeweilige Lebenssituation – ob es nun darum geht, mit wenigen Highlights das Heim aufzufrischen oder am besten gleich rundum zu erneuern. Dafür nehmen wir uns gerne Zeit – denn einen „Mitbewohner“ sucht man sich schließlich nicht in drei Minuten aus.

Galerie der guten Ideen
Jetzt überlassen wir das Feld (und teils auch den See, wie Sie feststellen werden) unseren Protagonisten und damit dem aktuellen Möbel-Programm. Ein Bild sagt schließlich mehr als
tausend Worte. Und ist nur durch eines zu toppen: das Sitz- und Lebensgefühl mit einem echten Möbel aus den Seefelder Möbelwerkstätten. Kommen Sie doch einfach mal vorbei und besuchen unseren Showroom in der Alten Fabrik. Hier spricht jedes Stück für sich, in seiner eigenen unverwechselbaren Sprache – noch bevor wir Gelegenheit dazu bekommen! Das eine oder andere Modell wird Ihnen dabei im neuen Outfit begegnen. Entdecken Sie mit uns, wie spannend es ist, bewährten Formen mit diversen Ledern und Stoffen ganz neue, fantasievolle Facetten abzugewinnen!


Werksseminar 08 - Von Möbeln und ihren Machern

Wie arbeiten die Seefelder Möbelwerkstätten? Wer designt, entwickelt und produziert Sofa- und Sesselmodelle wie ALFA, PLAY und LAUREL? Und was verbirgt sich unter den Oberflächen der teils preisgekrönten Modelle? Weit mehr als nur Schaumstoff! Wie zum Beispiel: 25 Jahre Know How im Möbelmachen, Stilgefühl, und eine Menge Qualitätsbewusstsein …

Beim heimischen Werksseminar am 9. und 10. Juni im bayerischen Fünfseenland hatten Halbwahrheiten keine Chance. Geschäftsführerin und Inhaberin Gabi Meyer-Brühl und ihr Team versammelten rund 35 Fachhändler aus ganz Deutschland sowie Österreich, um den interessierten Gästen Wissenswertes über die Neuheiten der Kollektion sowie über die Seefelder Klassiker nahe zu bringen. Denn nur wer weiß, wie sich ein Möbel anfühlt, kann es auch erfolgreich verkaufen. Dieses gemeinsame Interesse teilen Unternehmen und Handel, und damit stand eines fest: Bei der Produktschulung, bei Planungsbeispielen sowie beim entspannten Get-together mit Designer Jan Armgardt im Biergarten des berühmten Kloster Andechs konnte man nur gewinnen.

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Designpreis Nominierung Für LAUREL

Nominierung zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2009

Die Seefelder Möbelwerkstätten sind mit dem Sessel LAUREL für die Teilnahme zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2009 nominiert worden. Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Designauszeichnung.

Der Preis wird vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie ausgelobt und vom Rat für Formgebung durchgeführt. Um den Designpreis kann man sich nicht bewerben. Vielmehr werden die Produkte entweder von den Wirtschaftsministern oder -senatoren der Länder oder vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nominiert. Zudem müssen die Erzeugnisse bereits mit einem nationalen oder internationalen Designpreis ausgezeichnet worden sein.

Der Designpreis wird daher als der Preis der Preise bezeichnet.

Wir freuen uns darüber!


Red Dot Award 2008 für Laurel

LAUREL – reddot design award winner 2008

Begehrter Designpreis für Sesselfamilie LAUREL von Seefelder

Mit seinem herausragenden und innovativen Design konnte LAUREL jetzt in einem der renommiertesten und härtesten internationalen Designwettbewerbe überzeugen. Im Rahmen des red dot award: product design 2008 wurde LAUREL von einer hochkarätig besetzten Expertenjury das Qualitätssiegel “red dot” für hohe Designqualität verliehen. Diese Auszeichnung wird nur an besonders kreative, innovative und qualitativ hochwertige Produkte vergeben.

Insgesamt stellten sich in diesem Jahr 3.203 Produkte aus 51 Nationen dem Expertenurteil.
LAUREL gefällt nicht nur uns, sondern ist wirklich überzeugend!
Die feierliche Preisverleihung vor mehr als 1.000 Gästen findet am 23. Juni 2008 im Essener Opernhaus, dem Aalto-Theater, statt.

Der Sessel LAUREL mit verchromtem Freischwingergestell ist bodennah gestaltet und in verschiedenen Ausführungen erhältlich:

LAUREL mit Armlehnen
LAUREL ohne Armlehnen
LAUREL Ohrensessel
LAUREL Leder oder stoffbezogen, abziehbar

Kontaktieren Sie uns, wenn Sie weitere Informationen zu Laurel wünschen:
seefelder@seefelder.com
Oder rufen Sie uns an!


Teppich Knut im Wald, Foto: Anna-Lena Zintel
Teppich Knut im Wald, Foto: Anna-Lena Zintel

Knut im Wald

25 Studierende der Fachhochschule München/Fachbereich Kommunikationsdesign, zerbrechen sich derzeit den Kopf darüber, wie man Seefelder Produkte und das, was in ihnen steckt, kommunizieren kann. Unter der Betreuung von Professor Thomas Günther werden frische und witzige Ideen rund um die Kollektion Seefelder ausgearbeitet. Fotos, animierte Videos, Zeichnungen, Comics oder Streichholzheftchen sind in Arbeit. Auf die endgültige Abgabe der Resultate darf man schon gespannt sein…. Anna-Lena Zintel hat zum Beispiel unseren Teppich Knut kurzerhand zum Kleidungsstück für moderne Steinzeitmenschen umfunktioniert und damit ein zeitgenössisches Foto-Triptychon geschaffen…


Kunst trifft Möbeldesign

Passagen 2008

Bis einschließlich Samstag 19.1.2008 zeigen die Seefelder Möbelwerkstätten im Projektraum Knut Osper aktuelle Messeneuheiten,
wie die Sesselfamilien KUGEL jetzt auch in Leder, KUBIC neu mit Sofa und LAUREL als zeitgenössischer Ohrensessel.
Kunst trifft Möbeldesign. Kommen Sie uns besuchen!

Kunst trifft Möbeldesign
Projektraum Knut Osper
Große Brinkgasse 17-19
50672 Köln

Tel.: 0221-2706737
Mobil: 0171-9970737

Die Öffnungszeiten:

  • Sonntag, 13.1. bis Freitag 18.1.: 10.00 – 20.00 Uhr,
  • Samstag, 19.1.10.00 – 16.00 Uhr
  • Cocktail: Dienstag 15.1.: 18.00 – 22.00 Uhr

Bilder Passagen 2008

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AKTUELLES ARCHIV

Hier finden Sie Meldung der Rubrik AKTUELLES aus den Jahren 2004-2007 .



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